Jan Urbanek Popsog

POPSOG

WARUM ICH POPSOG GESCHRIEBEN HABE UND JAN URBANEK MIR SEINEN NAMEN LEIHEN MUSSTE.

Lange Geschichte …

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WAS DER VERLAG ÜBER POPSOG SCHREIBT

Erwachsenwerden in einer westdeutschen Kleinstadt der 1960er- und 70er-Jahre. Sonntägliche Familienbesuche, Geschichten aus dem Krieg, subtil bedrohliche Begegnungen und ein verstörender Albtraum.

Dann wird alles anders.

Jan Urbanek skizziert erste Berührungen mit Musik: Schlager, Pop, Rock, Jazz, ein Radio, ein Poster, eine LP, Konzerte, Festivals und immer mehr neue Sounds von neuen Bands und alten Helden. Der Protagonist lernt Menschen kennen, die ihn beeindrucken und inspirieren, oder über die er einfach nur an ein paar gute Platten rankommt. Er erlebt Befreiung und bewegt sich in einer intensiven Welt, die ihn fasziniert, anzieht, mitreißt.

Irgendwann sitzt er nicht mehr alleine auf dem Fan-Sofa. Irgendwann dreht ihm jemand permanent die Musik leiser. Jemand, den er gelegentlich mal eingeladen hatte, der aber jetzt bleiben möchte. Irgendwann ist es nur noch ein Kampf. Mit Soundtrack.

POPSOG ist beim Periplaneta Verlag Berlin in der Edition SUBKULTUR erschienen.

JAN URBANEK POPSOG